FPÖ setzt Taxizuschuss während Brückensperre durch

Gehbehinderten Menschen und Bürgern mit geringem Einkommen wird ein Teil jener Mehrkosten ersetzt, die ihnen die SRT-Baustelle aufzwingt.

Kein Citybus fährt in die von der SRTBaustelle geteilte Innenstadt! Die Taxikosten erhöhen sich wegen des Umwegs über die Nordumfahrung auf mehr als das Dreifache! Ältere oder gehbehinderte Menschen aus den Wohngebieten östlich der Traunbrücke
müssen entweder erheblich höhere Taxikosten in Kauf nehmen oder bei jedem Wetter vom Klosterplatz aus zu Fuß zur Bürgerservicestelle, zum Arzt, zur Apotheke, zur Post, zum Wochenmarkt usw. gehen.

Auch in den nächsten zwei Jahren werden sie durch die Einbahnregelung in ihrer Mobilität eingeschränkt sein.

Da wir, die FPÖ Gmunden, das SRTProjekt nicht aufhalten konnten, sehen wir es als unsere Pflicht, auf Missstände aufmerksam zu machen und Lösungen im Sinne der Gmundner Bevölkerung zu finden. Wir haben nun im Gemeinderat durchgesetzt, dass gehbehinderten Leuten mit geringem Einkommen wenigstens ein Teil ihrer Mehrkosten vergütet wird – siehe Beitrag auf Seite 4. Unsere Forderung, die Kosten dafür ins SRT-Budget einzurechnen, wurde leider nicht akzeptiert. Diese Kosten wird wohl die Stadt
Gmunden tragen müssen. Für uns ist wichtig, dass sie nicht zur Gänze auf die Gmundner Bevölkerung abgewälzt werden.

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